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Diese Frau berät Apple in Sachen Datenschutz

Eine Frau wird Apple künftig in Sachen Datenschutz beraten. Es geht darum sensible Kundendaten zu schützen. Interessanterweise hat sie einen Hintergrund in der Gesundheitsversorgung, wodurch ihre Einstellung ein weiterer Hinweis auf die iWatch sein kann. 

Seit März arbeitet die Rechtsanwältin Sabrina Ross für Apple. Sie soll beim Schutz sensibler Kundendaten beraten. Mit dem Voranschreiten des Cloud-Computing muss sich Apple zunehmend mit Datenschutzfragen beschäftigen. Auch die Überwachung durch die NSA macht ein Mehr an Datenschutz erforderlich.

Sabrina Ross hat große Erfahrung in der Regulierung von sozialen Netzwerken und in Cloud-Computing. In ihrem LinkedIn-Profil beschreibt sie, dass sie sich leidenschaftlich mit den Themen Privatsphäre und Datenschutz, elektronische Überwachung, Verleumdung, Informationssicherheit, Cloud Computing, Social Media sowie E-Commerce und nationale Sicherheit auseinandersetzt. Ihr gehe es um den Schutz der Privatsphäre, um die Verbesserung der Datensicherheit.

Bevor sie zu Apple stieß, war sie im Vorstand von CareMessage, einer Non-Profit-Organisation, die sich darauf spezialisiert hat, Gesundheitskompetenz und Selbstmanagement von Patienten im Krankheitsfall zu verbessern.

Daraus ergibt sich eine interessante Verbindung zu ihrer Tätigkeit als neue Datenschutzbeauftragte und ihrem Engagement im Bereich sozialer Netzwerke. Bislang ist Apple in Sachen soziale Netzwerke weniger aktiv. Das aber könnte sich mit der iWatch, die sensible Gesundheits- und Aktivitätsdaten der Anwender sammelt, schnell ändern.

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