Benson Leung

USB-C-Kabel können euer neues MacBook 12 zerstören

Googles Ingenieur Benson Leung musste auf schmerzliche Weise feststellen, dass billige USB-C-Kabel sich nicht auszahlen. Er zerstörte mit einem billigen Modell sein 1.500 US-Dollar teures Notebook. Nun untersucht er systematisch Billigkabel nach Fehlern.

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USB-C-Kabel können im Gegensatz zu normalen USB-Kabeln auch Notebooks mit Strom versorgen. Ein intern falsch verkabeltes Modell zerstörte das Pixelbook von Google-Ingenieur Benson Leung, der sich nun zur Aufgabe gemacht hat, die Kabel zu testen und über seine Erfahrungen Berichte auf Amazon zu verfassen.

Der Übeltäter war das Surjtech USB-C-Kabel, das das Notebook zerstörte. Leung prüft nun USB-C-Modelle, die auf Amazon angeboten werden, um zu verhindern, dass auch anderen Nutzern ihre Hardware flöten geht.

Auf seiner Google-Plus-Seite schreibt Leung, dass einige Kabel für andere Nutzer wirklich gefährlich werden könnten. Nach seiner Ansicht sind teurere Kabel von den Problemen nicht betroffen sondern nur billige Chinaware.

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wer zu billig kauft, der legt drauf. Eine alte Weisheit, die sich immer wieder bestätigt.

Billig heißt nicht zwangsläufig schlecht und Teuer ist selten gut oder besser... sieht man ja, wenn ein Notebook kaputt geht NUR weil ein falsch gebautes Kabel dran hängt... das könnte man elektronisch prüfen und dann blockieren, so wie bei all den anderen Kabeln vorher....
Im Grunde genommen ist das ganze MacBook bzgl Anschlüsse und Design sowieso kein besonders gelungener Wurf. Heutzutage überhaupt noch Stromverbindungen ohne die MacSave Magent Idee von Apple zu bauen für Mobil devices ist auch ziemlich hirnlos und ein Rückschritt.

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