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Vibrationsarmband

Uhrarmband der Apple Watch mit taktilem Feedback

Das Uhrarmband der Apple Watch ist derzeit nur ein modisches Accessoire, doch in einem Patentantrag wird gezeigt, wie sich das künftig ändern könnte. Das würde auch erlauben, die Uhr selbst dünner zu machen.

Das Uhrarmband von Smartwatches wurde schon öfter genutzt, um Zusatzfunktionen unterzubringen - Samsung hatte darin sogar einmal eine Kamera eingebaut. Nun schickt sich Apple an, ebenfalls das Armband nicht nur als modisches Accessoire einzusetzen.

Mit Vibrationselementen im Uhrarmband der Apple Watch könnte im Gehäuse der Smartwatch Platz gemacht werden, um entweder die Uhr kleiner oder zum Beispiel den Akku größer zu gestalten. Auch eine Kamera, die viele Beobachter für den Nachfolger Apple Watch 2 erwarten, könnte so ihren Platz in das Gehäuse finden.

Im US-Patentantrag werden die Vibrationsfunktionen nur knapp umrissen. Sie sollen ein stärkeres haptisches Feedback vermitteln als das Element in der Uhr selbst.

Der Patentantrag 20160231815 wurde im ersten Quartal 2016 eingereicht und erst jetzt veröffentlicht. Ob Apple tatsächlich eine solche Funktion integriert, lässt sich aus einem reinen Patentantrag aber auch aus einer möglichen Patenterteilung nicht ableiten. In der Mehrzahl der Fälle werden Patente von Apple nicht in Produkte umgesetzt, sondern dienen lediglich dazu, der Konkurrenz bestimmte Lösungswege zu verbauen.

Angeblich will Apple die Apple Watch 2 am 6. September 2016 zusammen mit dem iPhone 7 vorstellen. Die neue Uhr soll mit einem schnelleren Prozessor, GPS und einem stärker gegen Wassereinbrüche geschützten Gehäuse ausgerüstet sein, sonst aber optisch keine großen Änderungen erfahren. 

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