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Überraschend!

Schneller, besser und in Roségold: Apple stellt neues MacBook vor

Das kam überraschend. Während wir heute Morgen noch davon ausgingen, dass mit neuen MacBooks erst zur WWDC 2016 in knapp zwei Monaten zu rechnen ist, hat Apple eben ein Hardware-Update veröffentlicht. Neben den neuesten Intel-Prozessoren wurde auch an weiteren Stellen Hand angelegt und den superflachen Macbooks ganz nebenbei eine neue Farbe spendiert. Die Details erfahrt ihr bei uns.

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Im letzteren Jahr kündigte Apple im Rahmen des Frühjahrs-Events das neue MacBook an. Es kam mit einen ultraflachen Design und hochauflösendem 12-Zoll-Retina-Display daher. Gleichzeitig verabschiedete man sich von unnötigen Ballast und setzte nur auf einen USB-C-Anschluss. Die heute angekündigte Hardware-Generation bleibt dieser Linie treu und setzt auf Detailverbesserungen.

MacBook 2016: Das sind die Neuerungen im Detail

Das MacBook 2016 setzt erwartungsgemäß auf Dual-Core Intel Core M Prozessoren der sechsten Generation und bietet eine Leistung von bis zu 1,3 GHz. Mittels Turbo Boost sind kurzzeitig auch Geschwindigkeiten von bis zu 3,1 GHz möglich. Unterstützt wird der Prozessor durch einen verbesserten 8 GB 1866 MHz LPDDR3 Arbeitsspeicher. Mit der neuen Prozessor-Generation nimmt auch ein neuer Grafikchip seinen Dienst auf. Der Intel HD Graphics 515 soll eine bis zu 25 Prozent höhrere Grafikleistung bieten als sein Vorgänger und gemeinsam mit den Intel Core M Prozessoren äußerst energiesparend sein. Apple zufolge soll das MacBook 2016 etwa eine Stunde länger als die alte Generation durchhalten. 

Darüber hinaus bleibt das MacBook 2016 ohne große Neuerungen

Ebenfalls an Bord befindet sich die 802.11ac-WLAN-Technologie sowie Bluetooth 4.0. Beide Standards sollen zur "drahtlosen Konnektivität" beitragen. Beispiele für mögliche Anwendungen sind das Streamen von medialen Inhalten via AirPlay, der Datenaustausch per AirDrop sowie der Anschluss von Bluetooth-Kopfhörern. 

Schon ab heute sind die neuen MacBooks im Apple Online Store verfügbar, während die Ladengeschäfte morgen den Verkauf aufnehmen. Das Grundmodell kommt mit einem 1,1 GHz Dual-Core Intel Core m3 Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Flash-Speicher daher und startet bei 1.449 Euro. Das zweite Modell hat standardmäßig einen 1,2 GHz Dual-Core Intel Core m5 Prozessor, 512 GB Flash-Speicher, 8 GB Arbeitsspeicher und wird mit 1.799 Euro zu Buche schlagen. Als kleines Extra lässt sich das neue MacBook nicht nur in Spacegrau, Silber und Gold bestellen, sondern wurde um die Farbvariante Rosègold ergänzt.

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Was ein langweiliges Update. Hoffentlich bringt die WWDC mehr!

Hoffentlich bringt die ein MBP 15" Update!
Die MacBooks haben dennoch ihre Daseinsberechtigung, ich find sie cool (nur eben nicht für mich ;-))

Dieser prozessor ist ein schlechter Scherz.. Ich meine damit nicht das Macbook an sich, ( Habe selber eins) aber der prozessor ist für den gebotenen Preis eine Frechheit! Hp verbaut z.b in einem noch dünneren Notebook einen i7 6500u der um ein vielfaches leistungsstärker ist als der core M...Ich bin nach wie vor Apple Kunde und werde es auch bleiben, aber ich kann nicht begreifen, das Apple in einem 1500 € Notebook nur einen core m verbaut...

Dann musst du halt das HP Notebock kaufen mit Windows 10 gugus dada.
Die benötigte Intrnet security braucht für sich selbst 25% der Rechnerleistung. Dann sind wir wieder gleich.
Nur läuft das MacBook 2016 viel länger mit einer Ladung.
Dann ist noch der Turbo Boost wenn er gebraucht wird, von 1.6 auf 3.1 [Thinking Face]

Hier der Prozessor vergleich:

http://www.technikaffe.de/cpu_vergleich-intel_core_m7_6y75-562-vs-intel_core_i7_6567u-586

Finde den Preis krass wenn man bedenkt, dass das 13" MacBook Pro mit 256Gb SSD bis vor etwa 1 1/2 Jahren gerade mal 50€ teurer war.

Für mich ist das Macbook (evtl. werden einige den Kopf schütteln) kein Ersatz für das Macbook Pro. Ich habe eins (15 Zoll), mit dem ich sehr zufrieden bin. Für mich ist das Macbook ein Ersatz für das iPad. Es ist sehr klein, sehr handlich, sehr schön und besitzt eine Tastatur und ein vollwertiges Betriebssystem. Wer braucht ein iPad, wenn er ein solches Macbook besitzt. Man redet immer von der Post-PC Phase. Aus meiner Sicht sind wir eher in der Post-Tablett Phase. Wer braucht denn wirklich ein iPad. Klar, man kann schön im Internet surfen. Aber all das geht doch mit einem Macbook viel besser. Und es ist nicht grösser als ein iPad Pro. Ich hatte alle möglichen Tabletts, 7 Zoll von Samsung, iPad, 12,2 Zoll von Samsung. Aber die liegen doch nur in der Ecke. Entweder verwende ich mein iPhone 6 Plus oder direkt meinen Macbook. Von daher begrüsse ich das Update. Klar, könnte es noch schneller gehen. Aber gibt es auf dem Markt eine wirkliche Alternative zu dem Macbook? Design, Retina-Display, Tastatur und das Hammer - Force Touch Pad.... Für mich nicht. Ich werde es mir kaufen. Und evtl. brauche ich dann mein grosses MacBook Pro 15 Zoll nicht mehr oder immer weniger...

Schade dass Apple sich einfach nicht entschließen kann, in eine ultramobiles Notebook ein 3G-Modul und einen SIM-Kartenschacht einzubauen. Dann wäre das Ding für mich optimal. Jetzt muß ich immer noch einen Stick mit mir rumschleppen um unterwegs ins Netz zu können. Sollte es ml mein "Wunschgerät" (siehe oben) geben, würde ich sofort mein altes MacBook Air in Rente schicken.

Hey festux
apple will dir natürlich zu deinem Macbook auch noch ein iPhone verkaufen, weil das soooooooo einfach ich dann soooo schnell in internet zu können.
Da das Phone dabei als Spiegeleierkocher benutz werden kann, dadrüber sieht apple gelassen hinweg (passt ja auch nicht in das ach so grüüüüne werbekonzept)
und dass dabei gleich 2 Akkus belastet werden und nachgeladen werden müssen, tja, uuups das haben sie vergessen

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