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Preisspirale?

Ein Kleinwagen? So teuer ist das neues MacBook Pro 16 Zoll

MacBook Pro 16 Zoll in Maximalausstattung kostet 7.139 Euro. Immer wieder, wenn neue Apple-Hardware veröffentlicht wird, beginnt der Preisvergleich. Der hinkt natürlich, und trotzdem machen wir ihn. Denn das gestern präsentierte neue Pro-Laptop von Apple kostet so viel wie ein Kleinwagen.

Den Dacia Sandero beispielsweise bekommen Sie schon ab 6.990 Euro. Da neue MacBook Pro 16 Zoll in Vollausstattung indes kostet 7.139 Euro.

MBP 16 mit Maximalausstattung

Was aber bedeutet Vollausstattung?

  • Intel Core i9 mit 2,4 GHz (8 Kerne, 5 GHz im Turbo Boost),
  • 64 GB Arbeitsspeicher (DDR4, 2666 MHz),
  • AMD Radeon Pro 5500M mit 8 GB GDDR6,
  • 8 TB SSD.

Besonders teuer ist dabei die Speicheraufrüstung. Beim Arbeitsspeicher kommen 960 Euro obendrauf, bei der SSD sogar 2.640 Euro.

Man muss Apple aber eingestehen, dass es zuletzt zumindest die Preise für Arbeitsspeicher reduzierte und auch das Basisgerät mit 2.699 Euro nicht so teuer wurde, wie von manchen befürchtet.

Würden Sie sich so ein Gerät kaufen? Falls ja, warum? Lassen Sie es uns wissen.


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Müsste der Aufschrei nicht eigentlich lauten: Warum kostet der Dacia genausoviel wie ein MacBook Pro, kann weniger und schadet der umwelt mehr? ;)

Bravo für diesen Kommentar! Endlich mal wieder ein Gerät das sich nicht an arbeitscheues Gesindel, Leute die zum Aldi einkaufen gehen und Haz4 Empfänger richtet. Auch nicht an Dacia-Chauffeure. Endlich mal wieder mal ein Statussymbol das einen Trennstrich zwischen ERFOLGREICHEN Menschen und Verlierern zieht. Ich kann mir das Teil kaufen. Und ich arbeite ja auch 365 Tage im Jahr rund um die Uhr. Und ich bin daher auch kein Verlierer.

Wenn man 365 Tage, rum um die Uhr arbeitet, ist man auf jeden Fall ein Verlierer XD

Mir ist nicht ganz klar, ob dieser Beitrag ironisch gemeint ist.
Außer Charakterschwäche macht sich auch noch eine erhebliche Rechtschreibschwäche bemerkbar. Aber wenn man rund um die Uhr arbeitet, bleibt natürlich keine Zeit noch etwas dazu zu lernen.

Wenn ich mir mein Auto, mein Boot und meine Stute nicht mehr leisten kann, würde ich mir echt mal überlegen ob ich was falsch gemacht habe :)

Dacia hat teure Wartungs- und Reparaturpreise und damit schliesst sich schon wieder der Kreis. Von 2.700 zu 7.140 € ist das doch nur ein klitzekleiner Aufpreis, den sich doch jeder leisten wird?!!! Fast noch geschenkt der Preis. Für die meisten reicht es dann nebeibei auch noch zum Dacia. Aber was ich da doof finde? So viel Geld und dann blinkt da noch nicht mal ein angebissener Apfel durch den Lack.

Ein tolles Gerät - selbst in der Basisversion - und der optional erhältliche mehr-Speicher für diejenigen, die glauben ihn zu benötigen. Übrigens kann man das Speichervolumen von aussen nicht erkennen. Deshalb ist es auch egal, wieviel man zusätzlich - über die Basis hinaus - ausgibt, wenn man das Ding als Statussymbol benötigt. Ich brauche mein MBP 2018 für meinen Job und komme nicht auf die Idee, das Teil als Statussymbol anzusehen. Hier herrscht eine eigentümliche Schieflage in der Diskussion.
Für meinen Ausstattungsgrad ist der Preis übrigens deutlich gesunken. Mir genügt 1 TB und der kleine 8-Core. Mein i9 von 2018 hat mich über 5.000 € gekostet. Das 16" Gerät kommt nun auf knapp 3.800 €. Die Preispolitik hat sich in meinen Augen deutlich verbessert.

Ja ich finde auch Apple ist richtig günstig geworden. Ein Preis-Knüller nach dem anderen. Der "Discounter" Microsoft kann da nicht mehr mithalten. :)

Kein Notebook der Welt ist das wert. Ganz einfach. Wer tatsächlich in der Lage ist, sich kalt lächelnd einen vollausgestatteten Mac Book Pro 16" aus der Haushaltskasse zu kaufen, wird wohl auch nicht ausreichend besteuert.

Ich verstehe die meisten Kommentare hier nicht. Ich bin Selbständiger und benötige ein Notebook für berufliche Zwecke. Mein MacBook Pro von 2012 ist das mit weitem Abstand wartungsfreundlichste und stabilste Notebook, das ich je hatte. Und daneben ist der Wertverlust viel geringer als bei anderen Marken. Also von der Effektivität, Produktivität und Wirtschaftlichkeit ist ein MacBook Pro eines der besten Arbeitsgeräte, dass man haben kann. Es nur auf den Einkaufspreis zu reduzieren, ist betriebswirtschaftlicher Blödsinn und zeigt, dass die meisten Kommentatoren keine Ahnung haben.

Dem kann ich nur 100%ig zustimmen

Ich nicht! Apple-Kram ist überteuerter Murcks, sonst nichts und wer es trotzdem kauft Schein etwas albern zu sein....