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Was ist besser?

Was bringt ein iPhone mit Triple-Kamera? Mehr Zoom oder einen größeren Bildwinkel?

Seit einigen Monaten gibt es schon das Gerücht, dass Apple in diesem Jahr ein iPhone mit einer Triple-Kamera veröffentlichen wird. Aus der Spekulation wird langsam Gewissheit, die von zahlreichen Leaks untermauert wird. Allerdings kommt gleichzeitig eine Frage auf, die uns seit einiger Zeit beschäftigt: Welchen Mehrwert wird das neue Kamerasystem für den Nutzer bringen? Konkurrenten hatten bereits einige gute Ideen. 

Seit mehr als einem Jahr gibt es bereits zahlreiche Android-Smartphones, die über eine Triple-Kamera verfügen. Wie schon bei den Dual-Kameras scheint auch hier jeder Hersteller die Funktion der zusätzlichen Kamera anders zu interpretieren. Während bei manchen Geräte ein größerer Bildwinkel geschaffen wurde, hat beispielsweise Huawei etwas herumexperimentiert. Einmal handelte es sich nämlich um eine Schwarz-Weiß-Kamera, die für zusätzliche Details im Low-Light-Bereich sorgen sollte. Beim Huawei P30 Pro setzt man die dritte Kamera hingegen für einen größeren Zoombereich ein und beeindruckte durch einen zusätzlichen Tiefensensor an der Rückseite mit besseren Porträtaufnahmen sowie schärferen Low-Light-Aufnahmen, da der Sensor bei der richtigen Fokussierung aushilft.

Was macht Apple mit der Triple-Kamera?

Mit den innovativen Anwendungen der Konkurrenz im Hinterkopf bleibt es natürlich spannend, was Apple aus dem bisherigen Versuchen der Konkurrenz gelernt hat und was sie aus der eigene Technologie herausholen können. Womöglich kann Apple neue Erfolge bei der Low-Light-Fotografie feiern. Bereits im letzten Jahr besserte man hier nach, ob Sie allerdings die Qualität eines Pixel 3 oder gar P30 Pro bei schlechtem Licht erreichen können, ist fraglich. 

Eine weitere Frage bleibt ebenfalls noch offen: Wird die dritte Kamera ein Weitwinkel- oder Zoomobjektiv verwenden? Mit ersterem könnte Apple natürlich deutlich mehr Licht für die Low-Light-Fotografie einsammeln und gleichzeitig die Sichtfläche erhöhen. Dies würde Gruppen- oder auch Landschaftsaufnahmen zugutekommen. Gerade in engen Räumen ließe sich so der Abstand zwischen Motiv und Kamera verringern. 

Eine Zoomkamera mit stärkerer Vergrößerung brächte allerdings ebenfalls viele Vorteile. Viele Nutzer verwenden das iPhone mittlerweile nämlich als Hauptkamera auf Reisen. Jedoch kann man nicht immer so nahe an das Fotomotiv heran, wie man es möchte beziehungsweise sollte. Hier könnte ein besserer Zoom Abhilfe schaffe und das Objekt heranziehen, ohne dass man an Qualität verliert. 

Wie hat Apple sich entschieden? Diese Frage wird wohl leider noch bis September ungeklärt bleiben. 

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die Rückseite der ‚Telefone‘ ist gross. Da könnte man noch sehr viel mehr ‚Linsen‘ unterbringen. Eine für Oma, eine für Opa, eine für Mami, .......

wünschen wir uns Wechselobjektive.