iPhone 6 auf Weltraumabenteuer-Tour: Apple-Smartphone hat Fall aus Stratosphäre unversehrt überstanden

Das iPhone muss sich immer wieder heftigen Härtetests unterziehen - nicht zuletzt dem weltweit im Internet gezeigten und kritisierten #bentgate-Test. Im November hat der Hersteller von Schutzhüllen, Urban Armor Gear, noch eines draufgesetzt und das Apple-Smartphone in seiner für militärische Zwecke konzipierten Hülle an einem Wetterballon ins Weltall geschossen. Jetzt gibt es dazu sogar ein Video - von GoPro-Kameras aufgenommen.

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Nachdem der Hersteller für robuste iPhone-Schutzhüllen Urban Armor Gear das Apple-Smartphone an einem Wetterballon ins Weltall geschossen hat, veröffentlichte das Unternehmen nun ein Video, das diese Reise zeigt. Während dieser Reise stieg das iPhone mehr als 30.000 Meter in die Höhe und war dabei einer enormen Windgeschwindigkeit von rund 112 Stundenkilometern ausgesetzt - und das bei einer Temperatur von über -61 Grad Celsius.

Der Wetterballon war zudem mit einer GPS-Antenne für die Lokalisierung des Apple-Smartphones sowie zwei GoPro-Kameras ausgestattet, die das Video aufgenommen haben. Das iPhone brach zwar von seiner Halterung los, doch landete trotz heftiger Turbulenzen wieder unversehrt auf der Erdoberfläche. Als die Mitarbeiter von Urban Armor Gear das Smartphone fanden, ließ es sich einwandfrei einschalten und nutzen, so das Unternehmen. Dies ist nicht zuletzt auf das Urban-Armor-Gear-Case "Navigator" zurückzuführen, das laut Hersteller-Angaben, sogar für Militäreinsätze geeignet sein soll.

Unsere Hüllen bestanden bereits militärische Falltests. Jetzt können wir offiziell sagen, dass wir sie auch im Weltall getestet haben. Die Tatsache, dass das iPhone sein Weltraumabenteuer heil überlebt hat und wieder voll einsatzfähig zurückgekehrt ist, zeigt, dass wir Kunden weltklasse, oder in diesem Fall sogar außerhalb-der-Welt-klasse Schutz für ihre hochwertigen Geräte bieten können. --- Steve Armstrong, Mitgründer von Urban Armor Gear.

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Ist ja cool. Aber warum ist hier eine Matheaufgabe wo die Frage ist: Sind sie ein Mensch?!?!

Das ist nicht cool, das ist Verarschung!

Der Wetterballon ist langsam auf 30.000 Meter gestiegen und dann wieder ebenso gelandet.

Da wurde nichts ins All geschossen und da ist auch nichts aus dem All herunter gefallen.

"an einem Wetterballon ins Weltall geschossen hat" So so...

..... als ich gelesen habe das ein iPhone in einem Case aus 100.000 Fuß (Weltraum) fallen gelassen wurde und überlebt haben sollte fand ich es gut! Aber als ich das Video sah war ich enttäuscht! Es ist def. mit einem kleinen Schrim runter gekommen bei der nidriegen Fallgeschwindigkeit unsure emoticon (und es ist nicht alleine gefallen sondern mit all der Mechanik am Ballon)

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iPhone got stuck in the mud and was recovered . . . . .

Irgendwie sind diese Tests sinnlos. Ab einer bestimmten Höhe ist es egal ob es noch höher wird oder nicht da sich die Fallgeschwindigkeit nicht mehr steigert, oder versehe ich mich? Aber selbst wenn: interessant wäre dann ja sicher eher ein Aufprall auf Steinboden und nicht auf Sand...
Ich habe gute Erfahrungen mit OTTERBOX-Hüllen. Die kann man bedenkenlos auf den Gehweg fallen lassen ohne Schaden am iPhone.

Das geht ja noch. Im Gegensatz dazu wenn man auf einem überteuerten Glass sitzen bleibt, das jetzt nutzlos ist.

Genauso blödsinnig, wie ein Smartphone mit brutaler Gewalt zu verbiegen. Bei -61 Grad ist es aber schon sehr nützlich, sein iPhone nutzen zu können! Dürfen nur die Finger nicht erfrieren :D

Von "über" -61 Grad Celsius, ne klar, du Orthographie-Wetterballon

das ist doch wieder ein super Vorteil gegenüber allen Androiden! Bei der nächsten Eiszeit-Periode können nur iPhone-Besitzer weiter miteinander kommunitzieren! Ist das nich tollllllllllll!!!!!!

1:45, Bild 1: 68ft
1:39, Bild 1: 3ft
macht 16,25 ft/s = 17,8 km/h
das ist weit entfernt von maximaler Fallgeschwindigkeit, eher an der einer mit Fallschirm landenden Gerätschaft.
Schlechteste Promo ever :D

Du sollst nicht nachrechnen, Du sollst blind und kritiklos glauben und cool finden.

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