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Neue Leaks und mehr: Ohne dieses Feature soll das iPhone 14 auskommen

Die Vorstellung des iPhone 14 ist wenige Tage entfernt und damit brodelt die Gerüchteküche. Über das Wochenende gab es neue Details zur Batterie, SIM-Karten und mehr.

Von   Uhr

Auch in dieser Woche gab es wieder den „Power On“-Newsletter von Bloombergs Mark Gurman, indem er letzte Details zu den neuen Produkten verrät. Laut Gurman soll Apple intern diskutiert haben, dass einige Modelle des nächsten iPhones ohne SIM-Kartenschacht produziert werden könnten. Dies soll ein neuer Versuch des Herstellers sein, die eSIM weiterzuverbreiten. Allerdings ist er sich nicht völlig sicher, ob Apple diesen Schritt schon mit dem iPhone 14 gehen wird oder ob er noch ein Jahr auf sich warten lässt. Jedoch gab es das Gerücht schon vor einer Weile, schließlich würde sich dadurch auch der Schutz vor eindringendem Wasser erhöht. 

„Apple wird die eSIM dieses Mal einen größeren Schub geben, wobei die Mobilfunkanbieter sich darauf vorbereiten, Benutzer:innen auf die digitalen, eingebetteten SIM-Karten und nicht auf physische zu lenken“, schrieb Gurman. „In der Tat hat Apple in Betracht gezogen, den physischen SIM-Kartensteckplatz ab diesem oder im nächsten Jahr für einige Modelle ganz zu entfernen.“

Apple legte für die Zukunft der eSIM schon den Grundstein und baut kontinuierlich darauf auf. Als eines der ersten Unternehmen bot Apple das iPhone XS/XR ein Dual-SIM-System aus physischer und digitaler SIM-Karte. Seither wurde die Unterstützung weiter verbessert, sodass das iPhone 13 sogar mehrere eSIM-Profile und deren Wechsel erlaubte, sodass du auf Reisen schnell wieder erreichbar bist. Ein reines eSIM-Modell bleibt aber zumindest für dieses Jahr unwahrscheinlich.

Fokus auf Pro-Modelle

Gurman zufolge soll Apple auch in diesem Jahr den Fokus stärker auf die Pro-Modelle legen als auf die beiden Standardgeräte. Dies soll nicht nur durch die veränderte Frontkamera, sondern auch durch den schnelleren Prozessor und schmalere Ränder deutlich werden. Er geht auch davon aus, dass Apple zumindest beim iPhone 14 Pro die Batteriekapazität erhöhen könnte. Dies würde einen Leak bestätigen, der eine Erhöhung von3.095 mAh auf 3.200 mAh voraussagt. Im gleichen Atemzug soll aber auch das iPhone 14 Pro Max im Vergleich zum Vorgänger nur 4.323 mAh bieten – also 29 mAh weniger. Es ist unwahrscheinlich, dass sich diese geringen Veränderungen im Alltag bemerkbar machen. 

Der Bloomberg-Reporter fasst kurz zusammen, dass das iPhone 14 Pro auch eine verbesserte Frontkamera erhalten wird, die erstmals mit einem Autofokus ausgestattet ist und von überarbeiteten Sensoren für die Gesichtserkennung unterstützt wird. Weiterhin soll die Weitwinkelkamera mit 48 Megapixeln aufgelöst sein, während Apple die beiden anderen Kameras nur leicht aktualisiert. Dennoch soll das Upgrade der Kameras bei Low-Light-Aufnahmen sowie Videos spürbar sein. 

Welches iPhone 14 wirst du kaufen? Das Normale oder das Pro? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

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Keines mehr die ankündigungen vom Preis sind mir zu hoch

Dieses Modell überspringe ich. Das erstemal, dass ich kein Neues kaufen werde! Warte auf September 2023. Mal schauen ob es dann wirklich was neues gibt!

ich behalte mein iPhone 12 Pro da die Veränderungen zum iPhone 14 Pro bestimmt nicht so gravierend sind das es sich lohnt zu wechseln .

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