Coole Renderaufnahmen

So schick könnte ein neuer iMac Pro aussehen

Wir warten noch immer auf ein Redesign des iMacs. Schon mehr als 12 Jahre ist dieser nahezu identisch. Der iMac Pro ist ebenfalls schon seit einigen Jahren auf den Markt und könnte in naher Zukunft ein neues Erscheinungsbild erhalten. Ein neues Konzept macht dabei Lust auf mehr.

Von   Uhr

Die großen Unterschiede zwischen einem iMac und einem iMac Pro bestehen natürlich in der Hardware. Allerdings kann man dies auch von Außen erkennen, da Apple das Gehäuse anstatt des üblichen Silbers in ein Space Grau getaucht hat und sogar Magic Mouse und Keyboard in selber Farbe daherkommen. Jedoch wünschen sich viele Nutzer mehr als nur mehr Farboptionen, sondern ein neues Design muss her. Dies giilt für den iMac wie den iMac Pro. Khahan Design hat dazu ein cooles und vor allem sehenswertes Konzept entworfen.  

Ein iMac Pro mit „Pro Display XDR“-Komponenten

Ein optisches Update für den iMac sowie iMac Pro ist längst überfällig. Es wird allgemein erwartet, dass Apple ein vollständiges Redesign vollzieht, wenn man Apple Silicon bei den beiden Desktop-Macs einführt. Dies dürfte laut den aktuellen Gerüchten und Apples Aussagen zufolge in den kommenden zwei Jahren der Fall sein. Allerdings hat Khahn Design schon jetzt einen Blick in die Zukunft geworfen und ein Konzept zum iMac Pro kreiert. Dazu nahm er sich Apples Pro Display XDR als Vorlage und hat es mit einem Mac gefüllt. Auch eine Briese Mac Pro fehlt dabei nicht.

(Bild: Khahn Design)

In dem Konzept vereinte man die drei Geräte perfekt. Neben dem Standfuß, der ein variables Kippen sowie die Höhenanpassung erlaubt, ist an den kantigen Seiten etwas ganz Besonderes vorhanden. Der iMac Pro ist in der Vorstellung von Khahn Design nämlich leicht upgradebar, sodass man etwa die Festplatte, den Arbeitsspeicher oder gar die Grafikkarten ganz einfach austauschen kann – wie man es vom Mac Pro kennt.

Insgesamt wirkt das Konzept sehr interessant und lotet die Grenzen weiter aus. Allerdings bleibt es fraglich, ob Apple tatsächlich auf ein kantiges Design setzen wird und noch ungewisser ist die Möglichkeit, Upgrades durchzuführen – bis auf den Arbeitsspeicher. 

Was haltet ihr von dem Konzept? Gefällt euch das Design oder sollte das Gerät etwas runder sein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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Ich hoffe sehr, dass das nicht Wirklichkeit wird!

Der aktuelle iMac ist design-mäßig ohnehin kaum zu toppen. Es ist mir vollkommen unverständlich, warum Apple nicht schon vor Jahren ein Bildschirm in Form des iMacs (ohne den unteren Rand natürlich) herausgebracht hat.

Der im Artikel vorgestellte iMac Pro mit seinem klobigen Fuß und grobschlächtigem Format ist in meinen Augen jedenfalls ein Grauen.

Dagegen sind ja die letzten Apple Cinema bzw. Thunderbolt Displays ein wahre Augenweide.

Ich weiß, über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber ich hoffe ja nur, dass es nicht soweit kommt, dass solch ein klobiger Metallklotz den aktuellen iMac ersetzen wird. Da waren ja die 2011er noch um einiges hübscher.

Ich denke das nichts austauschbar sein wird, auch der RAM nicht. Wie die neuen Silicon Mac Modelle zeigen, sind alle Kompunenten wie GPU und RAM im neuen M1 Chip enthalten. Ein RAM Riegel oder gar eine Grafikkarte sucht man vergeblich. Das ist nun mal der Sinn und zweck eines System on a Chip (SoC).

Das wird sich auch nicht bei dem nächsten iMac ändern. Zudem weil grade mit dieser Architektur, Apple zum Großteil die mehr Leistung erzielt. Was passieren wird, ist das der nächste iMac wahrscheinlich nur eine Leistungsstärkeren Chip des M1 bekommt, ein M2 oder M1X mit mehr CPU Kernen und mehr internen RAM und stärkere interne GPU.

Das Design von dem Konzept finde ich auch etwas klobig. Das technische Konzept wiederum würde ich sehr interessant finden, mit den austauschbaren Komponenten. Nur leider wie gesagt, mit der Umstellung auf ARM und einen SoC Chip wird auch das leider der Vergangenheit angehören.

Nachtrag!
Was in Anbetracht durch der neuen und kompakten Chip ARM Architektur von Apple gehen würde, die Möglichkeit den User zu geben, nachträglich einen weiteren M1 Chip über einen Steckplatz nach zu rüsten. Der Vorteil wäre dann das alle Werte sich automatisch hierdurch verbessern, CPU, GPU und RAM. Nachteil, dass dieses für den User sehr teuer sein wird.

Das Apple Design auf dem Tiefpunkt! Zeit John Ive bringen Sie nichts mehr auf die Reihe - Paradebeispiel die lächerliche Icons bei Big Sur, die bei Elementary OS abgeschaute Menüleiste und ein Mac Dock das an das Linux-Plank Dock erinnert. Man beachte die merkwürdigen Rundungen auf der Unterseite..... Weit ist es gekommen.

Das ist doch nur eine von zahllosen Designstudien von irgendeinem „hallo Apple, stellt mich ein“ Kaspern.

Was, bitte, ist denn eine "Briese"?

Das ist Apple? Was für ein kantiger Klotz.

Schätze ein neuer iMac bekommt einen ultraflachen Bildschirm (Max Höhe des iPhones). Dank M1 wandern alle sonstigen Komponenten in den Standfuß.