ENVY 6000 Serie

HP stellt neue Drucker für Homeoffice-Familien vor

Hewlett Packard hat mit der ENVY 6000 Serie mehrere neue Tintenstrahldrucker vorgestellt, die für Homeoffice und Home-Schooling-Anwendungen gedacht sind.

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Die Drucker der neuen HP ENVY 6000 Serie sind aus 20 Prozent recyceltem Plastik hergestellt und sollen nach Herstellerangaben Konnektivitätsprobleme automatisch erkennen und beheben.

Die Drucker können auch über die HP Smart App angesteuert werden - auch von unterwegs aus. Die Multifunktionsgerät verfügen zudem über Scan- und Kopier-Funktionen (Scannen: 1200 x 1200 dpi, Kopieren 300 x 300 dpi) und bieten die Möglichkeit, eingelesene Dateien auch mit anderen direkt vom Gerät aus zu teilen.

WLAN und USB an Bord

Beide Geräte sind mit USB 2.0 und WLAN 802.11ac (Dual Band) ausgerüstet. Der Papiervorrat im Gerät liegt bei 100 Seiten, wobei die Papierausgabe nur 25 Seiten fasst. Die Druckgeschwindigkeit liegt im Schwarzweißbetrieb bei 10 Seiten/Minute, bei Farbdrucken bei 7 Seiten pro Minute. Beim 6420 ist auch noch eine Faxfunktion enthalten.

Die Drucker können auf Wunsch auch beidseits drucken und wer will, kann eine automatische Bestellfunktion für Druckerpatronen einrichten, mit der bei Bedarf rechtzeitig und kostenfrei neue Kartuschen nach Hause geliefert werden.

Der HP ENVY 6020 soll in Deutschland ab 1. August für 94,90 Euro erhältlich sein, der HP ENVY Pro 6420 wird ab dem gleichen Datum für 119 Euro verkauft.

Print, Play & Learn

Mit  Print, Play & Learn hat HP ein Programm für Familien für das Lernen von zu Hause vorgestellt. HP stellt zudem  kostenlose druckbare Inhalte für Familien bereit, damit Kinder weiter effektiv beim Lernen unterstützt werden können.

Die kostenlosen Inhalte der Plattform sind den Sommer 2020 über abrufbar. Darüber hinaus wird HP im kommenden Herbst zusammen mit Britannica, NASA und TIME for Kids sein digitales Bildungsprogramm Turn to Learn ausweiten.

Speziell für die Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) sowie für „Do it yourself“-Inhalte (DIY) führt HP mehr als 50 Stunden kostenloser, druckbarer Inhalte auf seiner Print, Play & Learn-Plattform ein. Die neuen druckbaren Seiten, die gemeinsam mit Pädagogen und Influencern erstellt wurden, unterstützen nach Herstellerangaben das Lernen zu Hause und tragen zur Chancengleichheit in der Bildung bei.

Folgende – von MINT-Experten entwickelte – Inhalte stehen unter anderem auf der Print, Play & Learn-Plattform zur Verfügung:

  • John Collins hält den Guinness-Weltrekord für den längsten Flug eines Papierflugzeugs. Er zeigt, wie man sein Weltrekordflugzeug faltet und bringt den Kindern dabei Aerodynamik und Schwerkraft näher.

  • The Dad Lab aus London zeigt ein wissenschaftliches Experiment auf Print, Play & Learn.

  • Hello, Wonderful präsentiert Rezepte für Elefantenzahnpasta oder Spielknete und zeigt, wie man einen Schneesturm im Glas erzeugt.

Was hältst du von den neuen HP-Druckern? Sind diese wirklich gut für die Anforderungen von Familien geeignet oder übertreibt es HP bei dieser Beschreibung? Was müsste dein Heimdrucker können? Schreib' uns deine Gedanken.

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Ich bin seit vielen Jahren in der IT tätig. Zuerst jahrelang im Verkauf, dann Support und mittlerweile Entwickler. IN all den Jahren war ich immer ein Fan von HP-Druckern. Mein erstes Gerät war der Deskjet 970cxi und alle nachfolgenden Geräte stammtem vom selben Hersteller. Doch sollte mein aktueller Officejet morgen den Geist aufgeben, hadere ich damit HP treu zu bleiben. Die Geschäftsgebaren, die hier an den Tag gelegt werden, werden seit langer immer schlimmer. Ich weiß, dass es bei den meisten Herstellern günstiger wäre, man hätte eine Patrone in den man immer einen neuen Drucker steckt, aber die Gängelung, die HP mit Firmwareupdates, welche plötzlich jeden Fremdhersteller ausschließen betreibt, die Preispolitik bei (halbvollen!) Patronen, aber auch die Qualität der Drucker als solches, sind nicht mehr akzeptabel.
Wenn nur irgendjemand mal eine neue Druckerfirma aufmachen und verlässliche Geräte mit akzeptablen Patronenpreisen auf den Markt bringen würde...der wäre vmtl. binnen eines Jahres Marktführer.

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