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Google findet Sicherheitslücken in Safari

Google könnte in Kürze Details zu Sicherheitslücken in Safari bekanntgeben, die ein Tracking trotz intelligentem Tracking-Schutz ermöglichen sollen.

Von   Uhr

Wie die Financial Times derzeit berichtet, haben Googles Forscher einige Schwachstellen in Apples Safari-Browser entdeckt, die es ermöglichen, dass das Nutzerverhalten getrackt wird, obwohl Apples „Intelligent Tracking Prevention“ genau dies verhindern soll. 

Der renommierten Zeitung zufolge soll Google die Schwächen bereits im Sommer 2019 festgestellt und dann im August Apple gemeldet haben. Der iPhone-Hersteller soll dann schon im Dezember 2019 mit iOS 13.3, iPadOS 13.3 sowie Safari 13.0.4 entsprechende Updates bereitgestellt haben, um die Lücken zu schließen und bedankte sich bei Google für den Hinweis. 

Update auf neue Versionen empfohlen

Da Apple die Schwachstellen wohl vor einem Monat schloss, empfiehlt sich natürlich für alle Nutzer die Verwendung der neuesten Software. Google fand nämlich fünf mögliche Angriffstypen, die sensible und persönliche Daten an Dritte übermitteln könnten und dadurch ein Risiko darstellen. Drittanbieter könnten Informationen über besuchte Websites, Suchverläufe und mehr erhalten und dadurch ein Verhaltensmuster erstellen. Damit würde genau das Gegenteil von Apples ursprünglichen Sicherheitsversprechen erzielt. 

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