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Apple Museum

Darum ist Prag auch für Apple-Fans eine Reise wert

Am vergangenen Donnerstag hat in Prag ein neues Apple Museum geöffnet. Im Museum ist derzeit die größte Privat-Sammlung von Apple-Produkten zu sehen. Neben alten Geräten wie den Apple II stellt das Museum auch unbekannte und obskure Apple-Produkte aus, die mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind. Aber auch neue Geräte wie die gesamte iPod-Familie einschließlich Spezial-Editionen gibt es dort zu sehen.

Habt ihr euren Weihnachts-Urlaub noch nicht geplant oder aber danach einige Tage frei? Dann können wir einen Ausflug nach Prag empfehlen. Warum ausgerechnet Prag? Weil dort ein neues Apple Museum seine Pforten geöffnet hat, das unter anderem die größte private Sammlung an Apples Produkten ausstellt. Außerdem ist die Stadt sehr schön.

Im Museum gibt es hunderte Rechner, iOS-Geräte und andere Apple Produkte zu sehen, die das Unternehmen in den Jahren zwischen 1976 und 2012 veröffentlicht hatte. Unter den Geräte befindet sich beispielsweise ein Apple Lisa, von dem rund 100.000 Stück hergestellt wurden, ein Apple II, mehrere ältere Macs, und auch Produkte des Unternehmens NeXT Computer, das Steve Jobs nach seinem Weggang von Apple Ende der 80er Jahre gründete und das später von Apple aufgekauft wurde. Auch Drucker von Apple, verschiedene iBooks, PowerBooks und MacBooks sind im Prager Apple Museum ausgestellt.

Neugierige Besucher werden im Apple Museum auch obskure und fast vergessene Geräte wie die Apple Kamera zu sehen bekommen. Aber auch aktuelle Geräte, beispielsweise das iPhone, das iPad und beinahe die gesamte iPod-Familie einschließlich Sonder-Editionen wie die Beatles Box gibt es im Museum zu sehen.

Das Museum befindet sich in einem frisch sanierten Altstadt-Gebäude. Die einzelnen Räume sind zusätzlich mit Motiven verziert, die von Apples Geräte inspiriert sind. Aber auch Zitate von und über Steve Jobs sind dort zu lesen. Ein Beispiel:

„Drei Äpfel haben die Welt verändert. Der erste hat Eva versucht, der zweite inspirierte Newton und den dritten hatte Steve Jobs der Welt halb gegessen angeboten.“

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