Gleich nach dem Einschalten und der Eingabe einiger weniger Informationen ist der Mac bereit zum Arbeiten. Die Notwendigkeit weitere Anwendungen zu installieren und erst einmal eine Patch-Armada auf das System loszulassen, ist relativ gering. Die Benutzeroberfläche von Mac OS X ist einfach zu bedienen und von Windows immer noch unerreicht. Letzteres leidet unter tausenden von Viren und anderen Schadprogrammen - die gibt es zwar auch auf dem Mac, aber wesentlich seltener. Der Unix-Kern und die Sicherheitsarchitektur würden den Mac auch bei steigendem Marktanteil zu einer etwas härteren Nuss für Schadsoftware-Entwickler machen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Wer dennoch nicht auf Windows verzichten kann, hat die Möglichkeit, es per Boot Camp zu starten. Auf der Mac-Seite gibt es iLife, welches brauchbare Anwendungen für viele Bereiche bereits enthält. Der Datenaustausch mit PC-Kollegen ist kein Problem, schließlich gibt es Office und Photoshop auch für den Mac.
Sollte es trotz der Zuverlässigkeit doch einmal zu technischen Problemen kommen, hilft der Apple-Support weiter. Die Behauptung, dass ein Mac teuer sei, ist nicht mehr haltbar: Verglichen mit anderen Markenherstellern steht Apple gut dar und kann sie beim Design noch übertrumpfen - auch ausgeschaltet ist ein Mac schön.
Wie jede Top-Ten-Liste ist auch die von Technospeedia stark verkürzt und geht natürlich nicht auf die Nachteile des Macs. Da aber auch manch ein PC-Besitzer mit einer Top-Ten-Liste gegen den Mac im Kopf herumläuft, ist die Pro-Mac-Liste vielleicht eine angemessene Replik.







