Der US-amerikanische Verlag Condé Nast hat sich mit 107 Magazinen in zwanzig Ländern einen Namen gemacht und spricht mit Print-Klassikern wie Vogue oder Vanity Fair große Konsumentenkreise an. Online gehört das Verlagshaus mit der Plattform Wired.com bereits jetzt zu den großen Spielern der IT-Nachrichtenbranche und soll nun mit ArsTechnica.com einen weiteren Werbemagneten mit rund 1,5 Millionen Besuchern pro Monat erworben haben.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Allerdings fehlt es noch an einer offiziellen Bestätigung der Übernahme: Die Nachrichtenseite TechCrunch berichtet ohne Quellennachweis, will aber erfahren haben, dass der Kaufpreis 25 Millionen US-Dollar betrage. Dass die beiden Ars-Begründer Ken "Caesar" Fisher und Jon "Hannibal" Stokes auch nach dem Erwerb an Bord bleiben werden, vermelden indes unsere Kollegen vom Heise-Verlag. Es bleibt also zu erwarten, dass Ars schon demnächst seinen Slogan auf "9*10^-2 Jahre" erweitern und die Berichterstattung auch in Zukunft in der gewohnten Weise fortsetzen kann.







