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No Country for Old Men

Wie Apple den Oscar-prämierten Film der Coen-Brüder beeinflusste

Schräge Filme mit skurrilen Figuren und abgefahrener Handlung - das ist der Mix, aus dem seit Mitte der 1980er die Streifen der beiden Coen-Brüder entstehen. Diese Woche erhielten die beiden nun gleich vier Oscars (Drehbuch, Regie, bester Film und bester Nebendarsteller) für ihren ebenfalls recht makaberen Film "No Country for Old Men" und plauderten darüber, wie Apple-Produkte diesen und andere Filme der beiden beeinflussten.

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Vor allem Final Cut Pro hätte zusammen mit dem richtigen Mac einen großen Einfluss auf die Entstehung des oscar-prämierten Streifens gehabt, meinten die Ethan und Joel Coen in einem Interview mit Macworld: "sie [Apple] machten es uns wirklich einfach [...] es ist wesentlich schneller" begründeten sie ihre Entscheidung zu Final Cut Pro unter Mac OS X. Dabei wurde der gesamte Film erstmals komplett digital bearbeitet, von der ersten Aufnahme bis hin zum Schnitt. Und der nächste ist bereits in Arbeit: Burn After Reading entsteht derzeit mit Brad Pitt, George Clooney, Tilda Swinton und Frances McDormand mit Hilfe von Final Cut Pro 6.0.

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"No Country for Old Men" war allerdings nicht der erste Oscar der Coen-Brüder. Bereits 1997 erhielten sie für die im ewigen Schnee spielende Story "Fargo" den Award der Academy für das beste Drehbuch.

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