Ergebnis der Untersuchung soll gewesen sein, dass Apple-Produkte vor 2005 beständig weniger als 20 Sicherheitslücken hatten, die nicht am Tag, als diese bekannt wurden, geschlossen werden konnten. Seit 2005 hat sich dies geändert, und Apple liegt beständig über dieser Marke. Die Forscher sollen dabei nur Sicherheitslücken mit mittlerem oder hohem Risikofaktor untersucht haben. Microsoft hingegen hatte im untersuchten Zeitraum weniger Lücken aufzuweisen, die nicht am ersten Tag gestopft werden konnten, so die Studie.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Insgesamt legt die Studie großen Wert darauf, Microsofts Sicherheitsbemühungen hervorzuheben, so dass, laut Computerworld, selbst Microsoft-Sicherheitschef Andrew Cushmann (wohl mit einem Augenzwinkern) gefragt habe, ob Microsoft die Studie finanziell unterstützt hätte.
Hier lässt sich die englischsprachige Untersuchung in PDF-Form herunterladen.







