Nur ein paar Minuten haben Datendiebe Zeit, die Passwörter eines FileVault-gesicherten Macs auszuspähen. Oftmals genügen jedoch wenige Sekunden, denn per Start des zu knackenden, per Bildschirmschoner blockierten Macs von einer externen Festplatte kann der Arbeitsspeicher samt unverschlüsselter Passwörter ausgelesen werden. Von der Sicherheitslücke sind laut Aussage des Wissenschaftlers John Appelbaum, der die Schwachstelle als erster entdeckte, alle Versionen von Mac OS X betroffen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Der Fehler beruht auf der Passwortverwaltung loginwindows.app. Diese wurde seit den 80er Jahren kaum verbessert, und wird wohl noch eine Weile auf ein Update warten müssen. Der Apple-Sprecher Anuj Nayar äußerte sich zwar problembewusst, ordnete der Lücke jedoch nicht unbedingt eine hohe Priorität zu. Bis zu einer entsprechenden Sicherheitsaktualisierung hilft nur eins: Den Mac bei Nichtbenutzung sofort ausschalten, dann kann auch der Arbeitsspeicher nicht mehr ausgelesen werden.







