Damit das Streaming funktioniert, muss der Computer natürlich die ganze Zeit eingeschaltet sein. Auf dem iPhone liegt von den entfernt gelagerten Dateien nur ein Stellvertreter. Diese Datei enthält nur die nötigen Metadaten, beispielsweise Interpret, Album und Covergrafik, aber nicht die eigentlichen Audio- und Videodaten. Metadaten machen nur einen kleinen Teil der Gesamtdateigröße aus, deshalb ließen sich auf einem iPhone wesentlich mehr Titel unterbringen, wenn nur die Metadaten übertragen würden.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Die restlichen Daten holt sich das Telefon dann über WiFi oder Telefonverbindung. Damit es nicht beim Abspielen zu Unterbrechungen kommt, könnte das Mobilgerät zunächst die ganze Datei oder zumindest einen großen Teil davon übertragen. Die übertragenen Daten werden dann gelöscht, sobald die Datei vollständig abgespielt wurde.








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Zitat: Zum einen dürfte es schwer fallen, überhaupt einen anderen Zune-Besitzer zu finden
Kommentar: ROFLMAO
Link: http://www.youtube.com/watch?v=iEWgs6YQR9A