Laut einem Bericht bei insidehighered.com hält Dell unangefochten die erste Position sowohl bei den Desktop- als auch bei den Laptop-Verkäufen, aber Apple folgt bereits auf Platz zwei. Während bei Desktops 41 Prozent einen Dell und 13 Prozent einen Mac als zur Anschaffung geplanter Computer angeben, fällt der Abstand bei Laptops geringer aus: Hier führt ebenfalls Dell mit 40 Prozent, aber Apple hält hier 21 Prozent. Auf den weiteren Plätzen tauchen die Hersteller HP und Sony auf. Bei diesen Zahlen sei bemerkenswert, dass vor fünf Jahren IBMs ThinkPad-Rechner einen starken zweiten Platz inne hatten, inzwischen jedoch auch unter dem Namen Lenovo kaum Erwähnung finden.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Als Gründe für die seit Anfang des Jahrzehnts wachsenden Verkaufszahlen werden das Image von Apple („cool“, „hip“), die mediale Präsenz und der Erfolg des iPod genannt.






