Neuer Software-Ansatz

Mac OS X (unmodifiziert) auf allen Intel-Rechnern laufen lassen

Die Installation Mac OS X auf Intel-PCs war bisher eine komplizierte Angelegenheit, aber könnte zukünftig einfacher werden. Auf dem 24. Chaos Communication Congress (24C3) hat Alexander Graf eine Software vorgestellt, die verschiedene Hacks anderer Entwickler aufgreift und mit modifizierten Versionen virtueller Maschinen (KVM) und Emulatoren (Qemu) kombiniert.

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Dabei werden verschiedene Hardware-Komponenten, die sich in Mac-Computern befinden, emuliert, darunter beispielsweise der Chip zur Lüftersteuerung. Das Betriebssystem erkennt die verwendete Software-Umgebung daher als echten Mac.

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Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.

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Die Motivation für die Entwicklung sei gewesen, auf Macs mehrere virtuelle Versionen von Mac OS X laufen zu lassen. Bisher fehlt der Software noch die Netzwerkunterstützung, Grafikbeschleunigung und andere Funktionen. Die Änderungen könnten Teil zukünftiger Versionen von KVM und Qemu werden.

Apple dürfte die neue Entwicklung nicht gefallen. Zwar zeigt man sich in Cupertino mittlerweile etwas großzügiger gegenüber virtuellen Maschinen, aber nur so lange, wie diese auch auf Apple-Hardware laufen.

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