Besonders das Blu-ray-Laufwerk ist als Seitenhieb auf Apple gedacht. Denn Apple ist zwar im Blu-ray-Konsortium vertreten, bietet aber die Laufwerke noch nicht einmal als Option an. Darauf angesprochen, bezeichnete Jobs Blu-ray als "Bag of hurt". Die Lizenzierung sei ein Albtraum, außerdem habe sich Blu-ray noch nicht auf breiter Front durchgesetzt.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Während Apple also eher darauf wartet, bis von der Workstation bis zum Radiowecker jedes andere Gerät mit Blu-ray ausgestattet ist, prescht Psystar vor - tut dem Kunden damit aber auch keinen großen Gefallen. Denn der Open Computer kann die Blu-ray-Scheiben unter dem Betriebssystem, mit dem er beworben wird, nicht voll nutzen. Unter OS X lassen sich mit geeigneten Programmen (Toast) lediglich Daten-Blu-rays brennen. Angesichts ständig fallender Festplattenpreise und relativ hohen Preisen für Blu-ray-Medien ist die Attraktivität der Silberscheiben (Fassungsvermögen derzeit 25/50 GB) als Backup-Medien seit ihrer Markteinführung sicher nicht gestiegen.







