Geschätzte 300 Millionen US-Dollar steckte Microsoft in die aktuelle Werbekampagne, die zum Teil nicht gerade subtil den Konkurrenten aus Cupertino angreift. Doch anders als bei Apples "Get a Mac"-Spots verpufft der Marketing-Effekt, den Microsoft sich durch den ähnlichen Aufbau seiner Spots erhoffte. Denn Apple profitierte vor allem von den sogenannten "viral videos", also der Einbindung der Spots auf zahlreichen Internetseiten. Wie gut virales Marketing für Apple arbeitet, zeigen die Zahlen der Marktforschungsseite "Visible Measures": Mehr Klicks, mehr Zuschauer, mehr Kult - ein altes Konzept, das für Apple funktionierte und für Microsoft wohl ein Wunschtraum bleibt.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.







