Probleme bereitet dem Netzanbieter O2 vor allem die neue Aktivierungspolitk Apples. Diese zwingt den Kunden, noch im Laden einen entsprechenden Laufzeitvertrag abzuschließen - bisher erfolgte dies noch zuhause über iTunes. Zudem sind auch die Mitarbeiter in den Apple-Stores nicht ausreichend geschult, um die Verträge zu verkaufen oder gar eine Liquiditätsprüfung durchzuführen. O2 arbeitet nun gemeinsam mit Apple unter Hochdruck an der Lösung der noch offenen Probleme - damit dem Start des iPhone 3G am 11. Juli auch in Großbritannien nichts im Wege steht.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.








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Na da hat Deutschland endlich mal einen "Vorteil" - bei uns kennt man das ja nicht anders, ohne Vertrag kommt keiner aus dem T-Punkt raus ;-)