Entwickler auf Entdeckertour

iPhone-Firmware 2.0: Drucken, Streamen und mehr

Vorfreude ist bekanntermaßen die schönste Freude. Kein Wunder also, dass sich um die für Mitte des Jahres angekündigte iPhone-Software 2.0 schon jetzt zahlreiche Diskussionen und Mutmaßungen ranken. Allerdings sind auch einige harte Fakten an die Oberfläche gespült worden: Funktionen zum Ausdrucken, für Musik-Streaming und mehr scheinen mit an Bord zu sein.

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Mag das Apple-Mobiltelefon auch in vielerlei Hinsicht der Konkurrenz überlegen sein, hinkt es in anderen Bereichen den etablierten Geräten weit hinterher. So etwa bezüglich der Bluetooth-Schnittstelle, die in Europa allenthalben von Mobilnutzern für drahtlose Musik- und Datenübertragung verwendet wird. Das iPhone hingegen kann bislang allein ein drahtloses Headset ansteuern. Dies jedoch wird sich künftig ändern: Durch integration des A2DP-Protokolls wird die drahtlose Musikübertragung an Lautsprechersysteme möglich und selbst für die Ansteuerung eines externen Bluetooth-GPS-Empfängers ist das iPhone bereit.

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Auch findet sich ein Hinweis auf Druck-Funktionalität in der neuen Firmware. Ein Ordner namens "Printers" (engl., "Drucker") ist Teil der Systemordner in der neuen iPhone-Software geworden, auch wenn er zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Funktion besitzt. Ob Apple damit per Dock-Kabel die Verbindung zu USB-Druckern ermöglichen wird, ist derzeit also noch offen. Gesichert ist indes, dass iPhone-Nutzer künftig YouTube-Videos direkt aus Safari heraus betrachten dürfen, ohne automatisch auf den eigenen YouTube-Browser des Gerätes verwiesen zu werden.

Schließlich haben Fremdanbieter wie Jajah angekündigt, Voice-over-IP-Software (engl., "Internet-Telefonie") für das Mobilgerät herzustellen. Apple selbst hatte bereits bestätigt, derartige Programme zuzulassen, sofern sie für die Datenübertragung ausschließlich den WLAN-Standard, nicht aber das mobile Internet via EDGE oder UMTS verwenden. Schöne neue iPhone-Welt also: Internet-Telefonate, ein besserer Browser und optimierte Drahtlos-Funktionen zeigen, dass die Vorfreude gerechtfertigt ist. 

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Ich glaube ihnen ist ein Fehler unterlaufen:
"Apple selbst hatte bereits bestätigt, derartige Programme zuzulassen, sofern sie für die Datenübertragung ausschließlich den WLAN-Standard, nicht aber das mobile Internet via EDGE -oder UMTS- verwenden."

Nennen wir's mal nicht einen Fehler sondern einen Blick in die Zukunft, in Ordnung? ;-)

niiiiiiiiice..

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