Der Browser-Anteil des iPhones in Ländern, in denen das Vorgängermodell verkauft wurde, sei um etwa 100 Prozent auf 0,32 Prozent gestiegen, so Hargreaves. Außerdem werde "das iPhone etwa viermal so oft zum Surfen verwendet wie Windows Mobile". Die höchste Wachstumsrate wurde jedoch in Japan erreicht. Allerdings enstanden die erstaunlichen 1100 Prozent durch einen Anstieg von 0,01 auf 0,12 Prozent.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Hargreaves vermutet, dass die bisherigen Schätzungen von etwa 3,5 Millionen verkauften Geräten bis Ende September zu konservativ seien. "Der Start des iPhone ab dem 22. August in 20 weiteren Ländern sowie der Verkauf durch Best Buy ab Anfang September veranlassen uns, die Zahlen zu überdenken". Fünf Millionen iPhones, so erwarten die Analysten, werden bis Ende September für noch mehr Ellenbogen-Power auf dem Markt sorgen.







