"Eine neue Vorab-Fassung des Apple iPhone Software 2.0 Updates", so berichtet die US-amerikanische Gerüchtewebseite AppleInsider, "wurde nur einer kleinen Gruppe von Partnerunternehmen zugänglich gemacht und zeigt einige neue Einstellungen und den Beginn von GeoTagging-Unterstützung für die Kamera des Handgerätes." Tatsächlich sind in der Software-Version, die intern die Bezeichnung 5A292g trägt, so genannte "Location Services" (engl., "Ortungsdienste") in beträchtlicher Zahl enthalten:
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
"[Systemdienste] wie '[Google] Maps' und 'Kamera' fragen nun nach der Zustimmung des Benutzers, um Daten übermitteln zu können, welche die aktuelle geographische Position enthalten", erklärt AppleInsider. Damit dürften sich künftig Aufnahmen auf dem iPhone oder iPhoto nach Orten gruppieren lassen - um so beispielsweise alle Fotos aus einem bestimmten Urlaubsort stets separiert bei der Hand zu haben.
Ein Hinweis auf einen GPS-Chip ("Global Positioning System", Satelliten-Ortungssystem) im kommenden iPhone-Modell ist dies jedoch nicht zwangsläufig: Zwar ließe sich GeoTagging mit einem solchen Chip zuverlässig implementieren; doch bereits jetzt nutzt Apple ein System, das die Entfernung zu nahe gelegenen Mobilfunksendemasten und WLAN-Stationen nutzt, um daraus die Position des Nutzers zu triangulieren. Auch darauf könnte die GeoTagging-Funktion im nächsten iPhone fußen. Doch egal, welche Variante Apple favorisiert: So oder so lässt sich lästige Frage nach dem Aufnahmeort eines Bildes ein für allemal beantworten.







