Dem Video-Uploader obliegt es dabei, festzulegen was ihn ein Klick auf sein Video kosten darf. Auch ein maximales tägliches Budget kann festgelegt werden. Kosten entstehen dabei nur, wenn auf das Video geklickt wird. Das reine Erscheinen des Videos bei der Suche soll nichts kosten. Laut Golem ist dieses Prinzip als Experiment gedacht und steht bisher nur in den USA zur Verfügung. Weitere Infos direkt unter https://ads.youtube.com/.
BenQ MA270S vs. Apple Studio Display: Der günstigere gewinnt?
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.







