Darauf lassen sich die Prozesse und Verbindungen der einzelnen Bauteile erkennen und verstehen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Eigentlich könnte man denken, dass dort nicht viel Neues zu erfahren ist, da alle Daten des dünnen Notebooks bekannt sind. Jedoch gibt es an einigen Stellen immer mal wieder das eine oder andere interessante Detail. So läuft die Remote Disc des MacBook Air ab Mac OS X 10.4.10 und seltsamerweise befindet sich standardmäßig keine Apple-Remote-Fernbedienung im Lieferumfang. Außerdem besitzt das Notebook nur einen Mono-Lautsprecher sowie einen analogen Kopfhörerausgang.
Ebenfalls irritierend: Der USB-Port des Notebooks soll mit 500 mA die gleiche Leistung haben, wie der des MacBooks. Das MacBook Pro schafft mit 1,1 A hingegen mehr als das Doppelte. Vor einigen Tagen hieß es, dass MacBook Air habe einen leistungsfähigeren USB-Anschluss, um das Superdrive ausreichend mit Strom versorgen zu können. Wie auch immer es sein mag, mehr Sinn macht auf jeden Fall der Betrieb des SuperDrive am MacBook Air, da an diesem das eingebaute Laufwerk fehlt.







