iFund im Netz

Datenpanne bei Apples Investitionsfonds für iPhone-Anwendungen

An Nachrichten über Datenpannen im Internet gewöhnt man sich so langsam. Seit einiger Zeit vergeht kaum ein Tag ohne, dass sensible Kunden-, Personen- oder Firmendaten im Internet ungewollt auftauchen. Dieses Mal hat es auch Apple getroffen - genauer: Apples Investitionsfonds namens iFund. Unter den unbeabsichtigt veröffentlichten Daten fanden sich Start-up-Kontaktinformationen, Gründerbiografien, Präsentationen, Geschäftsberichte und Unternehmensprofile.

Von   Uhr

Verantwortlich für diesen Patzer zeigte sich das von Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB), Apples-iFund-Partner, beauftragte Hosting-Unternehmen Meteora Technologies Group. Inzwischen wurden alle veröffentlichten Dokumente jedoch wieder aus dem Internet entfernt.

BenQ MA270S vs. Apple Studio Display: Der günstigere gewinnt?

Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.

→ BenQ MA270S im Test

Nach der Vorstellung des iPhone-SDKs im Oktober 2007 gründete Apple den 100 Millionen US-Dollar schweren Investitionsfond iFund unter Federführung von Kleiner Perkins Caufield & Byers. Apple investiert mit Hilfe dieses Fonds in vielversprechende Unternehmen, die neue Ideen für iPhone-Anwendungen entwickeln.

Weiterführende Links

www.macnn.com/articles/08/12/03/ifund.application.error

www.techcrunch.com

en.wikipedia.org/wiki/IFund

Mehr zu diesen Themen:

Diskutiere mit!

Hier kannst du den Artikel "Datenpanne bei Apples Investitionsfonds für iPhone-Anwendungen" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.

Was heisst denn hier "hat es auch Apple getroffen"? KPCB hat den Fehler gemacht. Wenn ich ein Auto an einen Baum fahre sage ich doch auch nicht "Audi hat einen Unfall gebaut"…

Die Kommentare für diesen Artikel sind geschlossen.