Rund 12.000 Rechner werden also in den kommenden Jahren erneuert. Zum Einsatz kommen dann bei Axel Springer der Mac mini, der iMac, der Mac Pro und als mobile Varianten das MacBook,
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
MacBook Pro und auch das MacBook Air. Zudem wird Springer seinen Mitarbeitern auch das iPhone als "mobiles Gerät" zur Verfügung stellen. Aber nicht nur Mac OS X wird zum Einsatz kommen, je nach Anforderung wird auf den Apple-Rechnern auch Windows XP oder Vista genutzt.
Zur Begründung für das Umschwenken auf Apple-Technologie meinte Dr. Mathias
Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG: "Apple steht für Kreativität, Innovation, Ästhetik und Kompetenz und
ist damit der ideale Partner für Axel Springer. Die Umstellung
auf Apple ist für uns nicht nur ein technologischer Fortschritt,
sondern wichtiger Beschleuniger der kulturellen Modernisierung im
Unternehmen." Und Dr. Thomas Tribius, CIO und Leiter ASmediaSystems Axel Springer AG, ergänzt: "Die Geschwindigkeit der Arbeitsabläufe nimmt zu und auch der Bedarf an
individuellen und bedienungsfreundlichen Lösungen wächst
kontinuierlich. Dies sind Voraussetzungen, die Apple nachweislich
erbringt.








Diskutiere mit!
Hier kannst du den Artikel "Axel Springer AG setzt auf Apple" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.
ne näää ? wo die Bildzeitung bzw Axel Springer so auf PCs gesetzt hat.
Na ja, vielleicht lesen wir mal mehr vom Mac, auch in der Bildzeitung :-)
Vielleicht gibbet bald die MacBild - oh graus!
ML, es kommen harte Zeiten! :)