Apple nutzt für dieses Vorgehen einen Service Googles aus, den der Suchmaschinenbetreiber im Zusammenhang mit den sogenannten AdWords anbietet. Damit kann ein Inhaber von Namensrechten die entsprechenden Begriffe auf eine schwarze Liste setzen lassen. Taucht ein solcher Begriff in den Schlüsselwörtern oder dem Werbetext selbst auf, zeigt Google sie nicht an. Wie MacNN und Macworld Australien berichten, sind im Moment unter anderem die Begriffe "Mac", "Apple", "iPod" und "iPhone" davon betroffen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Australiens Apple-Händler fragen sich nun, wie sie weiterhin erfolgreich ihre Produkte verkaufen sollen, wenn sie nicht mehr dafür werben können. Ein authorisierter australischer Händler bezeichnete diesen Schritt Apples als "Sargnagel für unabhängige Händler". Apple Australien hat zu dem Vorgang noch keine Stellung bezogen.







