Über zukünftige Preisstrukturen schwieg sich der gute Mann ebenfalls aus. Bisher gibt es bei AT&T keine Entscheidung darüber, ob Änderungen gegenüber den bisherigen Tarifen geplant sind. Sicherlich müssen diverse Details in den Tarifen angepasst werden, schließlich unterstützt das 3G-iPhone durch UMTS auch die Videotelefonie und andere Funktionen, die entsprechende Datenpakete verlangen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Lindner erklärte außerdem, dass es bisher in den USA über AT&T rund 2.5 Millionen Kunden gäbe, die um die 100 US-Dollar im Monat für die Nutzung ihres iPhones ausgeben. Die meisten würden sich dabei wohl freuen, wenn sie an dieser Stelle sparen könnten. Es bleibt also spannend, wie Apple beim neuen Gerät mit den Preisen für das iPhone selbst sowie den Tarifen umgeht.







