Apple steht momentan bei seinen Notebook-Verkäufen dafür noch relativ gut dar und werde sogar mit einem leichten Plus von 0,2 Prozent davon kommen, berichtet JPMorgan in einer Nachricht an seine Investoren. Bisher wurden 1,37 Millionen verkaufte Apple-Notebooks für das erste Quartal prognostiziert. Beim iPhone und den iPods sind hingegen kleinere Verkaufsrückgänge zu erwarten, so JPMorgan.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Im Vergleich zum vierten Quartal 2007 werden die Verkaufszahlen aus dem ersten Quartal 2008 um 9,2 Prozent geringer ausfallen. In der übernächsten Woche legt Apple seine Geschäftszahlen für das erste Quartal 2008 vor.







