Zwar dürften Microsoft, Palm und Research in Motion so schlau sein, die iPhone-Marktanteile bereits zu kennen, aber Wolf glaubt an eine weitere Verschiebung, dank des für Juni erwarteten Updates der iPhone-Software. Im Enterprise-Bereich soll die Software wie ein Photonen-Torpedo einschlagen und das Wachstum des BlackBerry-Herstellers RIM deutlich verlangsamen. Bisher ist RIM US-Marktführer im Smartphone-Bereich. Der Analyst erwartet, dass nicht nur die von Apple vorgesehenen Enterprise-Funktionen (Exchange-Unterstützung) den Marktanteil des iPhone erhöhen werden, sondern auch Software von Drittanbietern.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Denn Wolf sieht Apples Entwicklungsumgebung als freier und fortschrittlicher an. Ganz schwarz sieht er aber für RIM nicht: Es werde auch Kunden geben, die zu den BlackBerrys wechseln - allerdings zu Lasten von Windows Mobile. Windows Mobile sei ein schwierig zu bedienendes Betriebssystem, welches vor allem einfache Konsumenten eher abschrecken wird.
Das der Analyst Palm in einer schwachen Situation sieht, ist nicht verwunderlich, denn dafür reicht bereits ein Blick auf die Marktanteile. Betriebssystem und Geräte hätten sich nicht signifikant geändert und so sagt Wolf weiter sinkende Marktanteile für Palm voraus.







