Instapaper befreit sich ab sofort von seinem kostenpflichtigem Premium-Dienst. Dieser kostete die Abonnenten 2,69 Euro pro Monat beziehungsweise 26,99 Euro im Jahresabo. Vorausgezahlte Abos sollen entsprechend erstattet werden, da sämtliche Funktionen jetzt kostenfrei für alle Nutzer verfügbar sind. Auch wenn dieser Schritt nicht völlig unerwartet war, kommt er dennoch überraschend schnell. Denn erst im August hatte Inspirations-Portal Pinterest den Lese-Dienst übernommen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Schon bei der Übernahme wurde klar, dass Pinterest andere Ziele verfolgen wird als die Instapaper-Entwickler bei der ursprünglichen Version für den Dienst im Sinn hatten. Bei Pinterest können Nutzer Bilder von Produkten markieren und damit ihr Kaufinteresse an diesen bekunden. Mit Instapaper kann man diese Informationen noch weiter konkretisieren, indem auch gelesene beziehungsweise abgelegte Artikel in die Erfassung einbezogen werden. Durch die Freigabe der Premium-Funktionen wird deutlich, dass Pinterest weniger auf das Geld aus den wenigen Abos aus ist, als an den vielen neuen Nutzern – und deren Daten –, die dieser Schritt mit sich bringt.










