Aufgedeckt: Die 3 besten Aprilscherze der Tech-Branche

Wie den meisten unserer Leser aufgefallen sein dürfte, ist heute der 1 April. Viele Webseiten in der Technologie-Branche treiben es an diesem Tag traditionell ziemlich bunt. Beinahe jede Meldung ist mit allergrößter Vorsicht zu lesen, da es sich immer um einen Aprilscherz handeln könnte. Wir haben uns heute ein wenig umgesehen und die drei, unserer Meinung nach, besten Nonsens-Meldungen herausgesucht.

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Die Tech-Szene treibt es am 1. April in der Regel ziemlich bunt – so auch dieses Jahr. Wir haben uns ein wenig im Internet umgesehen und sind auf drei tolle Aprilscherze gestoßen, die unsere Meinung nach in diesem Jahr die gelungensten Nonsens-Meldungen sind.

Tagesschau bekommt digitale Nachrichtensprecher

Wie die Nachrichtensendung Tagesschau auf ihrer Webseite in eigener Sache verkündet, befinden sich derzeit mehrere Sprecher der Sendung in Neuseeland. Dort werden vom Unternehmen Weta Digital digitale Avatare der Nachrichtensprecher erstellt. Weta Digital hat unter anderem Spezialeffekte für die Hobbit-Trilogie von Peter Jackson angefertigt.

Dieser Schritt ist laut Tagesschau notwendig geworden, um den steigenden Arbeitsaufwand bewältigen können. Die Sprecher müssen nun nicht immer vor Ort sein, um eine Sendung aufzeichnen zu können. Bereits im Sommer 2015 sollen die Avatare die Sprecher entlasten. In besonderen Fällen soll sogar ein Sprachsynthesizer zum Einsatz kommen, der direkt mit den Texten gefüttert werden kann.

Microsoft bringt MS-DOS auf Smartphones

Microsoft verkündet auf seiner Webseite für die Lumia-Smartphones stolz, dass es nun das Betriebssystem MS-DOS Mobile fertiggestellt hat. Das Unternehmen verabschiedet sich mit MS-DOS Mobile von aufwendigen und ablenkenden Betriebssystemen und kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Die simple Schwarz-Weiß-Oberfläche von MS-DOS Mobile fördert die Produktivität der Nutzer und ist eine „Metapher für das echte Leben“.

Das Motto von MS-DOS Mobile ist: „It couldn't be done [… and] we shouldn't do it, but you know what? We've done it anyway“.

CERN bestätigt die Existenz der Macht

Forscher des Forschungs-Insituts CERN in der Schweiz haben die Macht entdeckt – richtig gelesen, die Macht, die in Star Wars eine große Rolle spielt. Die Ingenieure CERNs haben den Large Hadron Collider (LHC) erst kürzlich umgebaut und mit einer höheren Leistungsfähigkeit ausgestattet. Bei einem Testlauf entdeckten die Forscher eine fünfte fundamentale Kraft des Universums.

Zu den ersten vier fundamentalen Kräfte – Gravitation, Elektromagnetismus, die starke Kraft und die schwache Kraft – die bereits seit einiger Zeit bekannt sind, kommt nun die Macht als fünfte Kraft hinzu. Ein Forscher CERNs mit kleinerer Statur und grüner Haut berschreibt die Macht als „very impressive, this result is“.

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