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Keine neuen Macs in 2022?

Seit Monaten hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Apple im Oktober oder November neue Macs veröffentlichen wird. Jetzt sollen sich Apples Pläne geändert haben.

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Eigentlich hatten zahlreiche Insider und Experten angenommen, dass Apple im Oktober und/oder November ein Event abhalten wird, um neue Produkte vorzustellen. Allerdings gab es im Oktober nur neue iPad-Modelle – und zwar per Pressemitteilung. Von neuen Macs wie einem MacBook Pro oder Mac mini mit neuen M2-Chips fehlte jede Spur. Auch ein neues Modell des Mac Pro mit Apple-Prozessor gab es bislang nicht zu sehen. Wie Bloombergs Mark Gurman in der neuesten Newsletter-Ausgabe von „Power On“ berichtet, soll Apple die Pläne auf kommendes Jahr geschoben haben.

Mac Pro weiterhin ohne Apple-Prozessor

Eigentlich wollte Apple in diesem Jahr den Wechsel zu den eigenen Prozessoren abgeschlossen haben oder zumindest für jedes Modell eine entsprechende Variante anbieten. Im Frühjahr versprach Apple, dass ein neuer Mac Pro auf dem Weg sei, aber diese erst später vorstellen wird. Es ist noch immer der einzige Mac ohne Apple-Chip. In diesem Jahr solltest du laut Gurman auch nicht mehr mit dem High-End-Mac sowie der zweiten Generation der neuen MacBook-Pro-Modelle rechnen. Seinen Quellen zufolge soll Apple die neuen Produkte im ersten Quartal 2023 vorstellen.

Dies würde auch zur Aussage von Apple-CEO Tim Cook passen, der während der Bekanntgabe der Quartalszahlen sagte, dass „das Produktlineup gesetzt“ sei und damit die Feiertage kommen können. Dies könnte bedeuten, dass Apple tatsächlich keine neuen Produkte 2022 einführt. Hinzukommt, dass einige Geräte noch immer kaum verfügbar sind und potenzielle Käufer:innen lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Auch dies könnte ein Grund dafür sein, dass Apple sich für eine spätere Ankündigung entschieden hat, um ausreichende Stückzahlen vorzuproduzieren. 

Allerdings gibt es auch schon erste Informationen zu Apples neuen M2-Chip für den Mac Pro. Laut Gerüchten soll Apple ein Chip mit einer 24-Kern-CPU sowie einer 76-Kern-GPU testen, der bis zu 192 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Der Mac Pro soll sich mit einem „M2 Ultra“ oder „M2 Extreme“ konfigurieren lassen, die zwei- bis viermal mehr Leistung bieten als der kommende „M2 Max“, der sich wohl im nächsten MacBook Pro wiederfinden wird. 

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Dann kommen die Macs halt nächstes Jahr auch nicht schlimm .

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