Als hilfreich während des Mixens erwies sich der „Beatkeeper“, der eine visuelle Tempofi ndung darstellt, und die Wellenformdarstellung, die Auskünfte über den Dynamikverlauf der Songs gibt. Insgesamt gelingt das Mixen mit dem iDJ2 recht gut, wenn auch die auf der Vorderseite des Geräts angebrachten Bedienelemente für die Vorhörsektion etwas schwierig zu bedienen sind. Auf der Rückseite des iDJ2 befi nden sich zwei zwischen Line- und Phonosignalen umschaltbare Eingangspaare sowie zwei USB-Buchsen. Zu seinen weiteren Ausstattungsdetails zählt ein Mikrofonanschluss inklusive einer einfachen Klangregelung. Für das Vorhören zum Mixen der Songs bietet das Gerät zwei Kopfhörerausgänge in unterschiedlichen Größen (6,3 und 3,5 Millimeter), mit ebenfalls einfacher Eingriffsmöglichkeit in den Klang und stufenlos mischbarem Signal.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Fazit
Der iDJ2 darf diesmal zu Recht den Titel „iPod- Mixer“ tragen. Die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten für analoge und digitale Quellen machen ihn für viele Anwender zu einem attraktiven Gerät. Für DJs, die auf der Suche nach einem digitalen Player sind, der mit vielen verschiedenen Medien gefüttert werden kann, ist dieses Gerät genau das richtige.
| Produktname | iDJ2 |
|---|---|
| Hersteller | Numark |
| Preis | 699 Euro (Straßenpreis) |
| Webseite | www.numark.de |
| Pro |
|
| Contra |
|
| 1,9gut |







