Mittels Tastaturkürzeln wird schnell zwischen den verschiedenen Docks umgeschaltet, wenn dies nicht durch das Wechseln zu einem anderen Space geschehen soll. Für die verschiedenen Docks lassen sich eigene Namen festlegen; außerdem lässt sich beim Wechseln der Name per Growl anzeigen. "Dock Spaces" ist eine reine Leopard-Anwendung und macht auch ordentlich Gebrauch der in Leopard integrierten Funktionen: so lassen sich verschiedene Effekte der Docks verändern, wie etwa das Hüpfen der Programme beim Start, die durchsichtige Darstellung laufender Applikationen und das Öffnen eines Stacks durch das reine Berühren mit der Maus ohne Klick.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Preis & Voraussetzungen
Dock Spaces 1.30 ist kostenlos erhältlich und setzt mindestens Mac OS X 10.5 "Leopard" voraus. Der Entwickler gibt aber an, an der Unterstützung für OS X 10.4 zu arbeiten.







