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Kein Warnmechanismus bei Phishing-Seiten

Verbraucherschützer warnen vor Safari-Nutzung

Als in Mac OS X eingebauter Browser wird Safari von sehr vielen Mac-Anwendern benutzt. Nach Ansicht der Verbraucherschützer von Consumer Reports sollte das anders aussehen: Wie sie in einer am Montag vorgestellten Studie betonen, sei Safari aufgrund des fehlenden Schutzes vor Phishing-Seiten nicht sicher genug.

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Die Verbraucherschützer empfehlen daher den Einsatz anderer Browser wie Firefox oder Opera, die beim Aufrufen von (mutmaßlichen) Phishing-Seiten Warnmeldungen anzeigen.

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Eine besondere Gefahr sieht Jeff Fox, Technologie-Autor der zugehörigen Publikation, in dem vermeintlichen Sicherheitsgefühl, in der sich viele Mac-Nutzer wiegen. Da es noch sehr wenige Viren für die Apple-Plattform gibt, seien Mac-Nutzer weniger vorsichtig beim Surfen im Internet und bei der E-Mail-Kommunikation. Trotzdem stelle das Erlangen von persönlichen Daten eines Verbrauchers durch gefälschte E-Mails und Internetseiten, das sogenannte Phishing, für Mac-Nutzer eine ebenso große Gefahr dar wie für Windows-Nutzer.

Die Empfehlung von Consumer Reports zum Browserumstieg kommt nicht von ungefähr: in der zugehörigen Umfrage bei 2.000 repräsentativen amerikanischen Haushalten stellten die Verbraucherschützer fest, dass etwa 6,5 Millionen Verbraucher – oder einer von 13 Haushalten – bereits von Phishing-Angriffen betroffen waren. 14 Prozent davon haben bei jenen Phishing-Versuchen bereits finanzielle Verluste erleiden müssen.

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