Mit der bekannten Zeitschrift hat dieses Programm übrigens nichts zu tun.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Im Unterschied zu den meisten Applikationen dieser Art stellt Times die Feeds nicht in einer einfachen Dreiteilung dar. Normalerweise befindet sich links die Liste der abonnierten Feeds, daneben dann eine Übersicht der Artikel sowie ein Bereich für den Langtext. Anders bei Times: Der Benutzer kann sich eine komplett personalisierte Oberfläche im Stil einer Tageszeitung schaffen. Die aktuellsten Nachrichten werden in der jeweiligen Gruppe angezeigt. Die Darstellung der Artikel ist dabei komplett dem Benutzer überlassen.
Um neue Feeds hinzuzufügen, klickt man einfach das Bleistift-Symbol in der oberen rechten Ecke der Oberfläche. Das Plus-Zeichen ermöglicht es, weitere RSS-Adressen in diese Liste einzutragen. Eine weitere interessante Möglichkeit ist das sogenannte Shelf (engl.: Regal), ein Holzbrett, dass wie wie ein Merkzettel funktioniert. Artikel aus der Kurzübersicht können mit der Maus auf das Shelf gezogen werden, um sie später zu lesen.
Im Unterschied zu den Alternativen ist Times zwar nicht kostenlos, die 30 US-Dollar sind aber für die zusätzlichen Optionen durchaus gerechtfertigt. Benötigt wird mindestens Mac OS X 10.5 Leopard.






