Im neusten Update wurde eine Passwort-Merkfunktion integriert sowie Kompatibilitätsverbesserungen vorgenommen. Daneben schießt die Software mehrere Hundert Bildschirmfotos pro Stunde, sodass die Aktivitäten wie in einem Video abgespielt werden können. Zudem registriert Spector Po sämtliche E-Mail-, Chat- und Webseiten-Vorgänge. Die Entwickler geben an, mit Spector Pro vor allem Eltern ansprechen zu wollen, die die Computernutzung ihrer Kleinen überwachen wollen. Ob ein solch intensiver Eingriff in die Privatsphäre moralisch noch vertretbar ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Klar ist wohl, dass die Missbrauchsgefahr bei Spector Pro geradezu angsteinflößend ist.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.







