Auch Head Pointer, Grafiktabletts, Trackballs können eingesetzt werden. Tastenkombinationen mit gedrückter Befehlstaste oder Großschreibung sind möglich. VirtualKeyboard kann in allen Bereichen verwendet werden, in denen auch die Hardware-Variante Gebrauch findet. Die virtuelle Version bietet jedoch die Vorteile, dass sie sich häufig verwendete Formulierungen und Floskeln speichern kann, so dass sie auf Knopfdruck abgerufen werden können.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Systemvoraussetzungen und Preis
VirtualKeyboard 3.5 setzt Mac OS X 10.3 voraus und kostet 20 US-Dollar. Eiine kostenlose Version für die klassischen Versionen Mac OS 8 und 9 ist erhältlich, allerdings mit reduziertem Funktionsumfang. Eine 14-tägige Demoversion ist verfügbar.







