Als kleines Euro-Symbol in der Menüleiste lässt sich der Saldomat jederzeit mit nur einem Klick öffnen. Die Kontostände und Buchungen werden (nach Wunsch) automatisch täglich oder öfter aktualisiert und in einem übersichtlichen Menü präsentiert. Neue Buchungen werden mit kleinen grünen beziehungsweise roten Zählern signalisiert. In Analogie zu einem E-Mail-Client kann man sich die Buchungen ansehen und als gelesen markieren. Über eine an Spotlight angelehnte Suchfunktion lassen sich die Buchungen zudem nach Stichworten und Beträgen durchsuchen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Buchungen im Saldomat können exportiert werden. Wer gerne Statistiken über den Kontostandsverlauf, Sortierung von Zahlungen nach Buchungsstellen oder gar die Weiterverarbeitung per AppleScript wünscht, kann sich mit den Exportmöglichkeiten von Saldomat austoben. Für iBank und MoneyWell bietet die Saldomat-Pro-Version hierfür eine 1-Klick-Export-Option. Auf Wunsch bindet sich Saldomat übrigens in einen Newsreader eigener Wahl ein, damit man auch dort über die aktuellen Kontobewegungen informiert ist.
Saldomat 1.0 ist Shareware. Die Software kann 14 Tage lang mit allen Funktionen getestet werden - sinnvoll, um etwa die Kompatibilität zur eigenen Bank auf die Probe zu stellen. Derzeit gelten Einführungspreise: Die Standardversion mit allem was der Ottonormalverbraucher nach Ansicht des Herstellers benötigt, kostet 12,99 Euro, die Pro-Version mit Filtern, Export-Funktion, AppleScript-Unterstützung und RSS-Feeds schlägt mit 19,99 Euro zu Buche. Für Familien bietet Limoia Sonderkonditionen.







