Getestet
Pixelmator als Photoshop-Herausforderer?
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Das Core-Image-basierte Programm unterstützt Ebenen und zahlreiche Effekte, Moore vermisst allerdings ein wenig das seiner Ansicht nach sehr gute Set von Photo-Korrektur-Tools der aktuellen Version von Photoshop Elements.
Bilder lassen sich in Pixelmator in den Formaten PSD, TIFF, JPEG, PNG, PDF und EPS abspeichern. Photoshop-Dateien mit verschiedenen Ebenen können geöffnet und auch gespeichert werden. Pixelmator setzt Mac OS X 10.4 Tiger voraus, zur Nutzung einiger Funktionen ist iLife notwendig. Die Software kostet 40 Euro, eine Demoversion ist ebenfalls erhältlich.








