Getestet

Pixelmator als Photoshop-Herausforderer?

Charles Moore von Lowendmac hat die aktuelle Version des Grafikprogramms Pixelmator (1.1.3) getestet und kommt zu dem Ergebnis, dass die Software ein ernsthafter Konkurrent für die aktuelle Mac-Version von Photoshop-Elements ist. Moore lobt, dass die leistungsfähige Software auch auf seinem PowerBook G4 1.33 GHz schnellt startet und arbeitet.

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Das Core-Image-basierte Programm unterstützt Ebenen und zahlreiche Effekte, Moore vermisst allerdings ein wenig das seiner Ansicht nach sehr gute Set von Photo-Korrektur-Tools der aktuellen Version von Photoshop Elements.

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Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.

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Bilder lassen sich in Pixelmator in den Formaten PSD, TIFF, JPEG, PNG, PDF und EPS abspeichern. Photoshop-Dateien mit verschiedenen Ebenen können geöffnet und auch gespeichert werden. Pixelmator setzt Mac OS X 10.4 Tiger voraus, zur Nutzung einiger Funktionen ist iLife notwendig. Die Software kostet 40 Euro, eine Demoversion ist ebenfalls erhältlich.

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