Light 2.0 macht dabei nichts anderes, als den gesamten Bildschirm mit der Farbe "Weiß" auszufüllen. Der Farbwert lässt sich aber so einstellen, dass auch andere Farben dargestellt werden können. Sie lassen sich zudem seit Version 2.0 auch als Bildschirmhintergrund nutzen, so dass man bei der Videokonferenz per iChat gleich ins richtige Licht gerückt wird. Zusätzlich gibt es jetzt einen Dimmer-Modus, optional das Abspielen von Musik im Hintergrund und einen Bildschirmschoner, der die Einstellungen von Light 2.0 benutzt. Hauptziel der Anwendung bleibt allerdings, den iMac zu einem Lichtpult zu machen, um per Tastendruck Negative daran ansehen zu können.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Light 2.0 benötigt dazu mindestens Mac OS X 10.5 und kostet den Nutzer stolze 12 kanadische Dollar. Ob einem eine so einfache Anwendung allerdings diesen doch recht hohen Preis wert ist oder ob man dann doch lieber das Geld in ein kleines Lichtpult steckt, muss jeder selbst entscheiden. Genauso einfach kann man den weißen Bildschirm nämlich auch erhalten, indem man die Anwendung Backdrop kostenlos auf seinem Rechner installiert und deren Hintergrund auf weiß einstellt. Backdrop aber besitzt keine zusätzlichen Funktionalitäten wie Light 2.0.







