Integriert wurden dazu in die aktuell verfügbare Beta-Version nicht nur die Straßenansichten aus Google Maps und die Anzeige von 3D-Gebäuden, die unter anderem Berlin, Potsdam, München und Wiesbaden plastischer erscheinen lassen, sondern auch eine Sonnenstandsfunktion. Mit ihr kann man den Tag-Nacht-Verlauf direkt auf dem Erdball darstellen - so wie man es aus dem Flugzeug bei Überseeflügen bereits gewohnt ist. Damit lässt sich auf einen Blick erahnen, ob der Kollege in Japan noch schläft oder schon am Schreibtisch sitzen könnte.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Auf eben diesen schafft es Google Earth noch nicht zu blicken, aber der Seitenaufbau konnte mit der neuen Beta-Version von Google Earth deutlich verbessert werden. Hierdurch lässt sich ein Ausschnitt unserer Welt - aus dem All betrachtet - deutlich schneller scharf stellen, als dies bislang der Fall war. Dadurch schafft es inzwischen selbst ein iMac der ersten Generationen mit ISDN-Leitung, einen Blick auf die Erde zu werfen - dann allerdings natürlich im Kaffeepausen-erforderlichen Zeitrahmen. Und die Nutzung der optional zuschaltbaren 3D-Version sollte man dann auch tunlichst vermeiden, denn diese benötigen immense Rechenkraft.
Das 33 MB große Google Earth 4.3 Beta ist in einer deutsch lokalisierten Version als kostenloser Download erhältlich.







