Das Gesprochene soll auf den Google-Servern innerhalb von wenigen Sekunden analysiert werden und den Nutzer mit richtigen Ergebnissen erfreuen. Nicht nur typische Suchanfragen kann das System dabei verarbeiten, auch die Frage nach guten Bars, Imbissen oder Restaurants soll die Spracherkennung verarbeiten können. Das System greift dann auf Nutzer-Bewertungen zurück, die bereits bei Google Maps möglich sind.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
In der Anfangsphase dürfte man jedoch auch Ergebnisse serviert bekommen, die nicht ganz zutreffen, denn der Dienst befindet sich noch in der Betaphase, ist aber ein interessanter Ansatz.







