So können Fenster mithilfe eines vordefinierten Tastenkürzels um 1, 10 oder 100 Pixel bewegt oder skaliert werden, es ist aber auch möglich, das Fenster auf Knopfdruck an den Rand zu schieben. Informationen über Position und Größe des jeweiligen Fensters können ebenfalls abgerufen werden.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Das auf der zugehörigen Seite verfügbare Video zeigt recht eindrucksvoll, was mit der Software möglich ist.
Systemvoraussetzungen und Preis
MercuryMover 2.0 setzt Mac OS X ab 10.5 voraus und kostet 20 US-Dollar während der zwei-monatigen Einführungsphase. Eine Demoversion ist verfügbar.







