Amit Singh – ein Google-Entwickler – hat sich die Mühe gemacht, dieses Kernel-Modul für Mac OS X anzupassen. Das Ergebnis heißt MacFUSE und unterstützt in der aktuellen Version auch Leopard im 64-Bit-Modus.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Neben NTFS lassen sich mit MacFUSE fast alle bekannten Dateisysteme ins System einbinden. Gesteuert wird MacFUSE über das Terminal. Eine englischsprachige Anleitung hilft, erste Startschwierigkeiten zu überwinden. Tools wie iTunesFS, mit dem man iTunes- und iPod-Mediatheken als Dateisystem anzeigen lassen kann, oder Macfusion, das einfache FTP- und SSH-Zugriffe ermöglicht, basieren auf MacFUSE. MacFUSE 2.0 benötigt mindestens Mac OS X 10.4 Tiger.







